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Höflehner Rene

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Mittwoch, 19. August 2009

Auch die 2. Woche ist schon vorbei


Week 2
Das Baumaterial scheint recht rar zu sein hier in Südafrika, oder die Firmen sind einfach nicht in der Lage termingerecht zu liefern. Diese Woche haben wir begonnen das Workshopgebäude auszustecken, und die Baugrube für die Fundierung auszuheben. Nachdem uns ein Bagger versprochen wurde, waren wir natürlich guter Dinge keine Knochenarbeit mehr leisten zu müssen, doch nachdem dieser nach 1,5 Stunden bereits ein Leck in der Hydraulikleitung hatte und dann nicht mehr gesehen wurde, war klar dass es wieder mal an uns hängen bleiben wird. Der Rest der Truppe ist am Dienstag auch wohlbehalten in Johannesburg angekommen. Auf der Baustelle gab‘s dann das ersehnte Wiedersehn! Am Mittwoch gab‘s dann schon den ersten Ausfall, nachdem sich eine von unserer Truppe bereits auf der Baustelle übergeben hat. Bis Donnerstag in der Früh waren es dann 4 Leute von der neuen Partie, die über Bauchkrämpfe und Übelkeit klagten. Auch eine von der ersten Partie hatte sich ein wenig überarbeitet und ist zuhause geblieben, somit war am Donnerstag schon ein ganzes Auto ausgefallen. Zum Überfluss ist am Donnerstag untertags dann Thomas auch noch übel geworden und ist vom Peter zurück ins Hotel geführt worden. Ich habe mich hier jetzt schon richtig eingelebt und fühle mich rundum wohl! Auch mit der Sicherheit ist es bisher kein Problem, ein paar Richtlinien sind natürlich zum einhalten, aber dann ist es kein Stress. Samstags sind wir nach Melville gefahren und wollten eigentlich gut Steakessen gehen, doch das Steakhouse hat auch schon mal bessere Tage erlebt -> geschlosssen. Dann sind wir einfach kurzerhand zum Vietnamesen essen gegangen. Sonntag sind wir zuerst einen Abstecher nach Rosebank den African Market unsicher machen und dann weiter zum Nationalpark Suikerbosrand. Dort kann man mit dem Auto einige Routen abfahren und die wildlebenden Tiere ein wenig beobachten! Wir haben Affen, Impalas, Gnus und Zebras gesehen und bei der Nachhausefahrt haben wir uns kräftig verfahren, weil wir von dem Nationalpark auf der anderen Seite rausgekommen sind. Naja war aber auch eine nette Erfahrung. Bis bald aus ZA

1 Kommentare:

Aethyr hat gesagt…

TIA = That is Afrika... Ich glaube nicht, dass es einen Engpass beim Baumaterial gibt. Das ist vielmehr eine andere Lebensphilosophie, die alles ruhiger angehen lässt.

Für das europäische Effizienzdenken natürlich lästig.

Schön brav auf die Richtlinien achten und nach dem Essen einen Doppelten trinken, dann kann wird schon nix passieren.

Take care

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